JUNI 2017

Waldwoche

Eine lange Kinderkarawane machte sich in den kühlen Morgenstunden mit Bollerwagen auf den Weg. Ziel war der Waldspielplatz, wo wir unsere Waldwoche verbringen wollten.

Im Wald angekommen wurde zunächst einmal gevespert, weil alle noch saubere Hände hatten. Dann hieß es: rein in die Matschhosen und Gummistiefel für die Kinder, die ins Wasser wollten. Doch nicht nur das Wasser, wo Staudämme gebaut wurden und Schiffe schwammen, war ein Spielplatz. Es wurde geklettert, gewippt und auch die große Seilbahn war ein Anziehungspunkt. In Lupengläsern wurden seltene Tiere betrachtet und auch verschiedene Blätter gesammelt. Wer wollte konnte sich als Bergsteiger probieren oder an einer Bachwanderung teilnehmen und sogar mit Messer schnitzen. Außerdem gab es Matschepampekuchen und Bachsuppe, von fleißigen Köchinnen zubereitet, zum Essen. So vergingen die Tage wie im Flug und nach und nach wurden alle Kinder wieder in saubere Kleidung gesteckt.

Ein Schlusslied beendete jeden Tag bevor es zurück ging. Einige Kinder wurden oberhalb vom Freibad abgeholt, die restlichen Kinder kamen auf dem Weg zum Kindergarten noch ordentlich ins Schwitzen. Schön war´s, im nächsten Jahr wieder.

 

Pfingsten
Pfingsten erinnern sich viele Christen daran, dass Gott als Heiliger Geist bei
ihnen ist. Die Bibel berichtet; dass die Jünger von Jesus nach seinem Tod den
Menschen von ihrem neuen Glauben erzählten. Dazu gehörte viel Mut, denn
viele Menschen lehnten das Christentum ab und beschimpften und verfolgten
die Anhänger von Jesus sogar. Trotzdem konnten die Jünger viele Menschen
überzeugen. Mit ihnen gründeten sie damals die ersten christlichen
Gemeinden. Darum feiern Christen zu Pfingsten heute auch den Geburtstag der
Kirche. Als sie sich in einem Haus versammelt hatten, brauste und sauste es in
dem Raum wie bei einem Sturm. Plötzlich sahen die Freunde Zungen wie aus
Feuer und die Kraft des Heiligen Geistes erfüllte sie. Sie begannen in
unterschiedlichen Sprachen zu sprechen und jeder, der mittlerweile zu dem
merkwürdigen Haus gekommen war, verstand ihre 'Norte. Da erhob Petrus
seine Stimme und erzählte von Jesus und seinen Lehren. Petrus \/\lorte waren
so beeindruckend; dass sich an diesem Tag 3.000 Menschen taufen ließen. Die
nötige Kraft und den Mut soll der Heilige Geist den Jüngern am Tag des
jüdischen Erntefestes Schauet in Jerusalem gegeben haben. Die Bibel erzählt,
dass er wie mit Feuerflammen vom Himmel gekommen und sich über die
Jünger ergossen haben soll. Darum heißt Pfingsten auch "Tag der Ausgießung",
Laut Überlieferung konnten die Jünger danach plötzlich mit Menschen
sprechen, deren Sprache sie eigentlich gar nicht kannten. So haben sie die
Lehre des Christentums in vielen Ländern verbreitet. Die Jünger und Freunde
Jesus Christus zogen in die \Nelt hinaus, verkündeten seine VVorte und die
Gemeinschaft der Christen wurde mit jedem neuen Tag größer.

Mai 2017

„Zeig mir deine Welt, die Vielfalt im Alltag entdecken“

So lautete das Motto des diesjährigen Forschertages, da wir wegen der Fülle des Stoffes auf 3 Tage aufgeteilt hatten. Zunächst beschäftigten wir uns mit dem Thema „Mensch, jeder ist einzigartig“.

Wie unterscheiden wir uns, welche Talente hat dieses und welche das andere Kind und was finden wir bei einem Kind, das auf einem Thron Platz genommen hatte, schön? So viele Fragen, die die Zeit schnell vergehen ließen.

Danach kam das Thema „Technik und Umwelt, rutschen und reiben“, an die Reihe. Was rutscht, was nicht? Viele Materialien wurden ausprobiert: von der Wolldecke, über Leintücher, Teppichfliesen, Plastiktüten und Rollbrettern, die im wahrsten Sinne des Wortes der absolute Renner waren – wenn sie mit festem Baumwollgarn gezogen wurden. Nach dem Vesper bastelten wir noch ein Knopf-Jojo was lustig anzuschauen war.

Nun stand noch das Thema „Pflanzen wollen wachsen“ aus. Doch zunächst bereiteten die Kinder gemeinsam mit viel Spaß eine Bohnensuppe vor. Aber wie wachsen Bohnen überhaupt? In ein Töpfchen wurde Erde eingefüllt und Bohnen hineingelegt. Ob sie wohl wachsen werden? In Gemeinschaftsarbeit wurden auch noch Sonnenblumenkerne und Blumen gepflanzt. Inzwischen war die Bohnensuppe fertig und wurde mit großem Appetit verspeist. Und das Fazit aus diesen Tagen? Es hat Spaß gemacht und auf ein Neues im nächsten Jahr.

Religiöse Erzählung: Christi Himmelfahrt

Seit Ostern war Jesus nun wieder am Leben. Gott hatte ihn drei Tage nach seinem Tod wieder lebendig gemacht. Jesus und seine Jünger verbrachten viel Zeit miteinander. Jesus erzählte den Jüngern von Gott, seinem Vater. Gott hatte Jesus viel Kraft gegeben, um Wunder zu bewirken. Zum Beispiel konnte er Kranke wieder gesund und Blinde wieder sehend machen. Jesus sagte den Jüngern, dass Gott auch sie stark machen würde. Dafür würde er ihnen den Heiligen Geist als Stärkung schicken. Nachdem Jesus das gesagt hatte, gingen sie alle raus und stiegen auf einen kleinen Berg. Jesus segnete seine Freundinnen und Freunde. So wünschte er ihnen viel Glück. Plötzlich schwebte er anch oben. Eine Wolke erschien, auf der Jesus in den Himmel getragen wurde. Erstaunt schauten de Jünger nach oben: Jesus war nicht mehr zu sehen. Er war nun bei Gott, seinem Vater, im Himmel. Jesus schwebt vor den Augen der Jünger in den Himmel. Die Jünger schauten immer noch in den Himmel, als zwei Engel in weißen Gewänder kamen. Die Engel sagten ihnen, dass Jesus wieder auf die Erde zurück kommen würde. Das freute die Jünger sehr. Sie gingen in den Tempel und lobten und dankten Gott. Denn sie trugen den Segen von Jesus in sich und konnten begeistert und bestärkt auf den Heiligen Geist warten. Der kommt an Pfingsten - aber das ist eine andere Geschichte. die wir noch erzählen werden.

Jubiläumsfeier "50 Jahre St. Elisabeth"

Am Sonntag, 14.Mai fand unsere Jubiläumsfeier „50 Jahre St. Elisabeth“ statt. Es begann mit einem Festgottesdienst, in dem die Kindergartenkinder „Das Lied der bunten Vögel“ vorgespielt haben. Das afrikanische Märchen handelt von 5 farbigen Vögeln, die im tiefen Urwald zusammenleben und jeden Tag gemeinsam für den Bauern ihr Lied singen. Der Bauer freut sich jedes Mal und gibt ihnen reichlich Futter. Als jedoch eines Tages jeder Vogel auf den Gedanken kommt, alleine für den Bauern zu tanzen und zu singen, um somit das ganze Futter für sich alleine zu beanspruchen, geschieht etwas Unerwartetes….

Die Kinder lernen die Vielfalt und Unterschiedlichkeit des Einzelnen kennen und was es heißt zusammenzuhalten.

Zur Belohnung gab es für alle Kinder und Besucher im Gemeindesaal ein leckeres Mittagessen, verschiedene Spielstationen und Eis. Zum Abschluss gab es noch für alle Mamas ein Muttertaglied.

Wir danken allen Helfern und Besuchern, die diese Jubiläumsfeier zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.

50 Jahre St. Elisabeth

Dieses Jahr findet unsere Jubiläumsfeier „50 Jahre St. Elisabeth“ statt und dazu wollen wir Sie und Ihre Familie recht herzlich einladen.

 

Wann?      Sonntag, 14. Mai 2017 um 10.30 Uhr

Wo?          Wir treffen uns in der kath. Kirche zu einem     

                 Festgottesdienst anschließend gibt es ein

                 gemeinsames Mittagessen und für die Kinder eine

                 Spielstraße mit spannenden Stationen.

FASTenZeit 2017

Zwischen Aschermittwoch und Gründonnerstag durften unsere Kinder jede Woche eine neue Geschichte von Jesus hören, nacherzählen und selbst spielen.

Folgende Geschichten waren dabei:

- Der 12-jährige Jesus

- Jesus und seine Freunde

- Hochzeit in Kana

- Der barmherzige Samariter

Die Kinder hatten großen Spaß und freuten sich jede Woche auf eine neue Geschichte.

In der Karwoche gibt es sogar jeden Tag eine neue Geschichte vom "Einzug nach Jerusalem" bis zur "Auferstehung".

März 2017

Oma+Opa-Tag im Kindergarten

 

Am Dienstag, 14. März 2017 war es endlich so weit, die Omas und Opas waren von den Kindergartenkindern herzlich in den kath. Kindergarten St. Elisabeth in Winterbach zum Opa-Oma-Tag eingeladen worden. Es wurde gespielt, gebaut und gemeinsam gevespert. Manche Großeltern hatten auch die Gelegenheit, sich den Kindergarten anzuschauen und sich von den Kindern zeigen zu lassen. Die Kinder gaben nach dem gemeinsamen Vesper noch ein Fingerspiel und ein Lied zum Besten. Die Omas und Opas durften sich auch noch das ein- oder andere Kreispiel aus ihrer Kindheit wünschen. Ein schöner gemeinsamer Vormittag ging zu Ende.

Komm wir spielen im Zahlenland

In unserem Kindergarten findet jedes Jahr mit den Midis das Projekt: „Erste Schritte im Zahlenland“ statt. Die Kinder entdecken und begreifen den Zahlenraum von 0-10.

Sie haben Spaß am Mitdenken, wenn der Zahlenteufel etwas entfernt und der Hausmeister alles überprüft und wieder in Ordnung bringt. Am Zahlenteppich erfahren die Kinder die Zahlen auch körperlich, in dem sie über den Teppich gehen, hüpfen oder rückwärts laufen. Bei den Geschichten, Fingerspielen, Liedern und Reimen aus dem Zahlenland werden alle Sinne angesprochen.

So sitzen die Kinder z.B. mit geschlossenen Augen im Zahlenhaus und hören, wie oft die Triangel angeschlagen wird. Ebenso lernen die Kinder die Formen zu den passenden Zahlen wie z.B. das Dreieck oder Viereck.

Beim Zahlenlandspaziergang wird die Lust am Entdecken gefördert: Wo finden wir die Zahl 4 oder was gibt es 2 mal im Garten. An die Welt der Zahlen werden die Kinder auch im Alltag herangeführt:

  • „Bitte bringe mir 5 Trinkbecher.“
  • „Wie viele Kerzen müssen auf den Geburtstagszug bei einem 3. Geburtstag brennen?“
  • Wie können sich 4 Kinder einen Apfel gerecht teilen?

Zur Mengenerfassung wird z.B. folgende Aufgabe gestellt:

Stelle bitte 6 Stühle in die Reihe und überprüfe dies beim Abzählen. Die Midis hatten viel Spaß im Zahlenland und freuten sich jedes Mal darauf. Zum Abschluss des Projekts gab es für jedes Kind eine Urkunde. An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich bei unserem Förderverein bedanken, der das Spielmaterial für das Zahlenland finanziert hat.

FEBRUAR 2017

 

Schneewittchen ein Mitspieltheater für Kinder…

Was würde die Maxis mit Begleitung wohl in der Stadtbücherei in Schorndorf erwarten?Dort angekommen ging es auch gleich los: die Schauspielerin und Theaterpädagogin Renate Großmann erzählte und tanzte das Märchen von Schneewittchen und schlüpfte dabei in verschiedene Rollen: von der Königin und das Schneewittchen bis hin zum Wildschwein und Jäger. Und die Kinder wurden mit ein bezogen und erlebten das Märchen hautnah mit: sie waren Zwerge, Schneewittchen, der Spiegel der Königin und vieles mehr. Begeistert lebten sie mit und wer gerade nicht mitspielte schaute gespannt zu. Als das Märchen nach 40 Minuten zu Ende war hatten die Kinder noch nicht genug: „Zugabe, Zugabe“ forderten sie und der wurde dann auch statt gegeben. Danach ging es eilig zur Bushaltestelle und mit dem Bus zurück nach Winterbach. Ein erlebnisreicher Vormittag war zu Ende. Danke an die Stadtbücherei Schorndorf für das kostenlose Angebot. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.

November 2016

"Mit den Hirten wollen wir gehen"

In der Adventszeit wollen wir dieses Jahr die Hirten begleiten. Die Hirten sind einfache, arme Menschen, die aber Verantwortung, für das was ihnen anvertraut ist, tragen. Es sind die Schafe, die gefüttert, behütet und versorgt werden müssen.

Haustiere sind uns auch anvertraut- wir tragen Sorge für die Tiere.

Auch kleine Geschwister oder kleinere Freunde im Kindergarten brauchen unsere Unterstützung. Beim Spiel, beim Anziehen, wollen wir die Zeit gut miteinander verbringen, einander zuhören, aufeinander achten und Rücksicht nehmen. Wie die Hirten wollen wir morgens um das Lagerfeuer sitzen. Auch Gott ist unser Hirte, wir sind seine Herde, er passt auf uns auf, behütet und begleitet uns durch das Leben.

Frederickstage

Vom 24.-29. November finden in unserem Kindergarten die Frederickstage statt. In dieser Zeit dürfen die Kinder ihr persönliches Lieblingsbuch von Zuhause mitbringen und ihre Mama liest das Buch einer Kleingruppe vor. Wir freuen uns auf viele spannenden Geschichten aus den  Lieblingsbüchern der Kinder.

Am Freitag, den 11.11.16 um 17.00 Uhr ist es soweit: Alle Kinder, Familien und Erzieherinnen treffen sich zum St. Martinsfest. Zu Beginn führen die Maxis das St. Martinsspiel auf und teilen den selbstgebackenen Hefezopf. Anschließend ziehen wir mit unseren Laternen durch die dunkle Straßen und singen die Laternenlieder.

OKTOBER 2016

"Im Land der Indianer"

Dank unseres Fördervereins konnten wir wieder Frau Klinger - Kurz für unser Vater - Kind - Turnen engagieren. Am Samstag, den 09. Oktober, trafen wir uns in der Salierhalle und tauchten ab in das Land der Indianer. An mehreren Turnstationen wie zum Beispiel an der Gletscherschlucht, auf der Wackelbrücke so wie an den steilen Hängen, hatten Groß und Klein ihren Spaß und konnten so manch eine Herausforderung mit viel Spaß überwinden. Zum Schluss kamen nochmal alle beim Matten rutschen richtig ins Schwitzen. Was aber am Ende mit einer Indianer - Massage wieder für Erholung sorgte.

Wir danken Frau Klinger - Kurz und unserem Förderverein ganz herzlich für diesen schönen sportlichen Samstag.

Am Mittwochnachmittag trafen sich alle interessierte Eltern mit ihren Kindern zum Laternen basteln. Sie hatten sehr viel Spaß beim gemeinsamen schneiden, basteln und kleben. Am Ende konnte jede Familie eine wunderschöne Laterne mit nach Hause nehmen, die aussah wie die kleine Raupe Nimmersatt. Nun freuen wir uns auf den 11.11., wo wir gemeinsam mit unseren Raupen durch die dunklen Straßen ziehen können.

Am Sonntag, den 02.10.2016 feierten verschiedene Kulturen und Religionen Erntedank auf dem Platz am ev. Gemeindehaus. Die 12 Kinder des Kath.Kindergartens führten einen Tanz vor. Auf das Lied:"Einfach spitze das du da bist…“ klatschten, stampften, hüpften, tanzten sie
fröhlich mit ihren bunten Tüchern. Besonders hübsch sah es aus als sie ihre Hände nach oben
streckten und Gott den Herrn lobten.
Die kleine Einlage hat uns allen viel Freude gemacht.

SEPTEMBER 2016

Erntedank

Die Kinder hatten sehr viele Ideen, wofür sie Gott danken wollen:

- "Blumen"

- "die ganze Welt"

- "für die Polizisten, weil die Diebe fangen"

- "den Tierarzt, weil er Tieren hilft"

- "für die Buchstaben, damit wir schreiben und lesen können"

- "Schuhe, damit wir keine kalten Füße haben"

- "unser Zuhause"

- "der beste Torwart Manuel Neuer und Mats Hummels"

- "den Kindergarten"

- "das wir geboren sind" etc.

 

Am 30. September gab es eine Erntedankfeier. Jedes Kind durfte dazu etwas mitbringen und wir haben das Lied "Gott hat uns seine Welt" geschenkt gesungen.

Juli 2016

Maxiausflug

Für unsere Maxis heißt es nun "bald geht die Schule los, denn ihr seid jetzt schon groß". Deswegen haben wir zum Schluss der Kindergartenzeit noch gemeinsam einen tollen Ausflug geplant. Wir fuhren am 14. Juli mit der S-Bahn nach Schorndorf und haben uns im Phönix Theater die Aufführung "Freunde" angeschaut. Anschließend sind wir in die Eisdiele und danach auf den Piratenspielplatz. Es war ein schöner Ausflug und wir werden unsere Maxis sehr vermissen.

Familiengottesdienst

Am Sonntag, 10.7. fand der Familiengottesdienst statt. Er wurde von unseren Kindern und Erzieherinnen mitgestaltet. Wir bedanken uns recht herzlich bei einer Kindergartenmama für die musikalische Unterstützung am Klavier und bei dem Elternbeirat und den Eltern, die den anschließenden Kuchenverkauf organisiert/unterstützt haben.

Juni 2016

Fotograf

Am 27. Juni war der Fotograf Sydow aus Plüderhausen bei uns. Er hat wieder sehr schönen Aufnahmen von den Kindern und Gruppenbilder gemacht.

Brunnenfest 2016

 

Auch dieses Jahr haben unsere Kinder, die Lust hatten auf einer großen Festbühne zu stehen, beim Brunnenfest ihren Kindertanz aufgeführt. Sie haben sich die Choreographie selbst ausgedacht und tanzten zum dem "Hundert-Fragen-Lied". Der Wetterfrosch hat es an diesem Tag gut mit uns gemeint und die Kinder hatten sehr viel Spaß beim Proben und auf der Bühne.

Willst du mit mir feiern?

Unter diesem Motto stehen die Projekttage „Forschen“  für die Maxis, die am 1. Juni, 3. Juni und 6. Juni  stattfinden werden.

 

Auf dieses Projekt eingestimmt haben wir uns bereits mit einem großen Wimmelbild und gemeinsam überlegt, was man für ein Fest alles braucht.

 

Doch was hat ein Fest mit Forschen zu tun? Wir wollen Partyleckereien herstellen und dabei Chemie erleben, versuchen Schichtgetränke und Musikinstrumente zu kreieren und natürlich auch Raketen steigen lassen.

Wir freuen uns auf spannende Tage

April 2016

Frühlingsfest am 30. April 2016

Dieses Jahr hatte unser Frühlingsfest das Motto "Gottes Liebe ist so wunderbar".

Die Vorbereitungen für das Frühlingsfest fanden in den religionspädagogischen Projektwochen statt. Dabei haben sich die Kinder in drei Projektgruppen mit religiösen Themen befasst. Es gab die Hochzeit in Kana, die Arche Noah und das Vaterunser-Gebet. Die Ergebnisse wurden nun am Samstag allen Eltern, Geschwistern und anderen Besuchern präsentiert. Im Anschluss durften die Kinder an verschiedenen Stationen die Tiere der Arche erfühlen, mit ihren Eltern ein Hochzeitsfoto machen und vieles mehr. Beim gemeinsamen Grillen ließen wir das Fest gemütlich ausklingen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei unserem Elternbeirat und den Eltern für die Unterstützung und das gelungene Fest.

               LÄUFER GESUCHT!

Am Sonntag, 17. April 2016 findet in Winterbach wieder der Remstal-Lauf statt.

Wir freuen uns über jeden Läufer, der unsere Kilometerzahl in der Kindergartenwertung etwas in die Höhe treibt.

Mehr Infos unter www.remstal-lauf.de

Tauschen Kindergarten gegen Bauernhof

-Bauernhofwoche vom 4.-8. April 2016-

24 Kindergartenkinder durften mit ihren Erzieherinnen und einer Mama bzw. Papa  den Bio-Bauernhof des Herrn Luber auf dem Engelberg erleben und dort mitarbeiten.  Jeden Morgen trafen wir uns um 8.30 Uhr auf dem Hof.

Herr Luber hat uns anschließend alles gezeigt und erklärt. Dann ging es auch schon gleich an die Arbeit! Die Tiere wollten ihr Frühstück. Und was war da unten für ein Lärm? Natürlich waren auch die Schweine hungrig und forderten lautstark ihren Schrotbrei. Die „Schweinegruppe“ richtete das Futter zusammen und kurz darauf hörte man kein aufgeregtes Quieken und Grunzen mehr sondern wohliges Schmatzen. Jetzt brauchte es Mut und wer mochte durfte im Stall beim Misten helfen und die Schweine sogar bürsten. Mit viel Kraft und Konzentration wurde die Schubkarre mit dem aufgeladenen Mist zum Misthaufen gefahren. Zum Schluss kam noch frisches Heu in den Stall.

Währenddessen versorgte Bauer Luber schon mit seiner Gruppe die Kühe. Anschließend fuhr Herr Luber die Kinder in der großen, mit frischem Stroh gepolsterten Schubkarre eine kleine Extrarunde. Eine kleine Gruppe war für den Rammler Biskuit, die Ente und den Erpel zuständig. Es gab Gurken und anderes Gemüse sowie Grünfutter., das gerupft und geschnippelt werden musste. Dann mussten wir schnell die Tiere raus lassen, Wasser wechseln und die Entengrützeschüssel putzen und neu füllen.

Nach so viel Arbeit waren wir nun ebenfalls hungrig und zum Glück hat uns die „Müsli-Gruppe“ bereits ein leckeres, frisches Müsli zubereitet: geraspelte Äpfel, Karotten, selbstgemahlenen Getreideflocken, mit Joghurt und wer mochte konnte noch geknackte Nüsse und frisch gemolkene Hof-Milch hineingeben. „Mhhhh, schmeckt das lecker!“

Am vierten Tag durften wir die Kühe sein und uns im Melkraum versammeln, wo wir gemeinsam erfuhren und erlebten wie das Melken abläuft und die Melkmaschine funktioniert.

Dann kam doch tatsächlich schon unser letzter Tag. Die Eltern waren eingeladen sich von den Kindern die Bereiche zeigen und erklären zu lassen und Herr Luber backte mit ein paar Kindern Pfannkuchen für alle am offenen Hoffeuer und die Kinder durften den Eltern alles zeigen und erklären.

Es machte uns  große Freude mit Herrn Luber auf seinem Bio-Hof zu arbeiten und alle Tiere kennenzulernen. Dafür ein großes Dankeschön an ihn und natürlich geht das nicht „umsonst“, deshalb bedanken wir uns ebenso herzlich bei unserem Förderverein, der die Aktion finanzierte und nicht zu vergessen: Vielen Dank an die Mamas und Papas, die die ganze Woche mitgearbeitet haben und uns morgens auf den Engelberg gefahren haben.

 

MÄrz 2016

Wir fahren in den Ostergarten nach Schorndorf!

Was würde uns dort erwarten? Osterhasen vielleicht oder Ostereier? Aufgeregt machte sich eine Kindergruppe mit S-Bahn und Bus auf den Weg. Das war schon spannend genug so dass am Ziel erst einmal gevespert werden musste.

Kaum fertig wurden wir von einer Dame in Empfang genommen und dann ging es los: wir hüllten uns in Gewänder und befanden uns im nächsten Moment mitten auf einem Markt in Jerusalem. Herrlich  wie es da duftete! Dann liefen wir über die Kleider, die die Bewohner Jerusalems ausgebreitet hatten damit Jesus darüber reiten konnte. Nun betrat unsere Gruppe einen Raum  in dem mit Traubensaft und Brot das Passahfest gefeiert wurde. Im nächsten Zimmer hörten wir wie Jesu im Garten Gethsemane verraten wurde  und folgten der Verhandlung von Pontius Pilatus.

Und schon kamen wir in einen weiteren Raum: dort wurde Jesus von Petrus, bevor der Hahn krähte, dreimal verraten. Jetzt wurde es ganz dunkel, beklemmend, sehr laut und schließlich sehr, sehr still - die Kreuzigung Jesu. Bedrückt verließen  wir den Raum und kamen, wie damals die drei Frauen, zu einem leeren Grab und letztendlich in das Auferstehungszimmer des Ostergartens. Dort war es hell, freundlich, Blumen blühten  und Wasser plätscherte. Jesus ist auferstanden und was liegt da näher als gemeinsam zu tanzen.

Nun legten wir unsere  Gewänder wieder ab, die sehr beeindruckende Zeitreise war beendet und der Heimweg nach Winterbach wurde angetreten.

Vielen Dank der Evangelischen Allianz für die Gestaltung der Ausstellung  und einer Mama für die Begleitung.

 

 

„Vorhang auf für Klein und Groß: Bewegungsprojekt 2016“

Dank unseres Fördervereins konnten wir wieder Frau Triemer und Frau Koppitz engagieren, die mit uns an 4 Terminen ein sehr vielseitiges Erlebnisturnen durchführten. An mehreren Turnstationen fanden die Kinder Herausforderungen, die sie mit sehr viel Spaß meisterten und sich ausprobierten. Auch bei den gemeinsamen Aufwärm- und Abschlussspielen waren die Kinder mit Feuereifer dabei. Nicht zu vergessen der Kuschelhund „Wasti“, der uns auch mal zwischendrin zum „Verschnaufen“ auf seine Hundematte einlud. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich bei Frau Triemer, Frau Koppitz und unserem Förderverein!

Februar 2016

Religionspädagogische Projektwochen im Kindergarten

 

In den letzten 2 Wochen haben wir uns intensiv und auf unterschiedliche Weise mit Biblischem beschäftigt. Es ging um die Hochzeit in Kana, die Arche Noah oder das Vaterunser-Gebet. Dazu konnten sich die Kinder in der Kinderkonferenz für eines der Angebote entscheiden. Am Ende konnten wir uns gegenseitig präsentieren, wie und welchen religiösen Schatz wir in unserer Projektgruppe erarbeitet haben. Weil es den internen Zuschauern und Zuhörern so gut gefallen hat und wir viel Freude beim Vorführen hatten, werden unsere Frühlingsfestgäste ebenfalls in den Genuss unserer Projektarbeit kommen.

 

In den letzten Wochen haben wir uns mit dem Thema Farben beschäftigt. Die Kinder haben Bilder in ihren Lieblingsfarben gemalt, Farben gemischt, verschiedene Farbenspiele gespielt und sogar selbst ein Farbenlied  gedichtet. Das Highlight war unser Farbenfasching unter dem Motto "Hand in Hand im kunterbunten Farbenland". Es kam der rote Feuerwehrmann, der weiße Schneemann, die graue Maus, der Maler, ein Pinsel und viele mehr. Dabei haben unter anderem einige Kinder einen Farbenrap aufgeführt.

Nach der Faschingszeit beginnen für uns die religionspädagogischen Projektwochen. In dieser Zeit werden sich die Kinder in ihrer Projektgruppe intensiv mit einem bestimmten religiösen Thema befassen.

 

Dezember 2015

 

Im Dezember haben wir uns auf den Adventsweg gemacht. Die Kinder erfuhren jeden Tag etwas mehr über die Weihnachtsgeschichte. Die Kinder waren mit Eifer dabei Maria und Josef, die Hirten und Sterndeuter auf dem Weg nach Bethlehem zu begleiten.

Die Spannung, wen der "Blinkerstern" täglich für das Päckchen aus dem Adventskalender aussuchte, der Besuch vom Nikolaus, das Singen von Advents- und Weihnachtsliedern, das Basteln von Geschenken und nicht zuletzt unsere schöne Sternenfeier gehörten ebenso zur stimmungsvollen Gestaltung der Adventszeit.

 

Ich weiß einen Stern

 

Ich weiß einen Stern

gar wundersam

darauf man lachen

und weinen kann.

 

Mit Städten

voll von tausend Dingen.

Mit Wäldern, darin

Vögel singen.

 

Ich weiß einen Stern,

drauf Blumen blühn,

drauf herrliche Schiffe

durch Meere ziehn.

 

Er trägt uns,

er nährt uns,

wir haben ihn gern:

Erde, so heißt

unser Stern.

                                            Josef Guggenmos

 

Nun wünschen wir Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest mit vielen kleinen Freuden, Stunden der Gemütlichkeit und viel Gesundheit für das Jahr 2016.

Ihr Kindergartenteam St. Elisabeth

November 2015

 

Wie kam Findus zu Petersson?

Um diese Frage klären zu können fuhren 12 Maxis mit der S-Bahn zur Stadtbücherei nach Schorndorf. Dort wurden wir von Frau Terber schon erwartet und dann erfuhren wir, dass Petersson, ein alter Mann, eines Tages Besuch von seiner Nachbarin Lina bekommen hatte. Lina bemerkte, dass Petersson sehr einsam war, weil er ganz alleine in seinem Haus lebte. Also beschloss sie, ihm einen kleinen Kater zu schenken. Diesen kleinen Kater hatte sie in einer Schachtel mit dem Aufdruck: „Findus, runde Erbsen“ gesetzt und Petersson geschenkt. Ab diesem Moment sollte sich Peterssons Leben ändern und zwar grundsätzlich.

Eine schöne Geschichte für die Kinder, lebendig erzählt und mit Bildern verdeutlicht. Anschließend durften wir noch in der Bücherei stöbern, bevor wir mit dem Bus nach Winterbach zurückfuhren.

Wir waren uns einig: das war ein schöner Ausflug und danken an dieser Stelle Frau Terber für das Erzählen der Geschichte und Frau Vehera für die Begleitung.

„Wasser marsch!“

Das gibt´s in der kalten Jahreszeit natürlich nur bei der Feuerwehr! Unsere Maxis durften unter Anleitung von Feuerwehrhauptkommandant Herrn Seim und seine Kollegen Herrn Ade und Herrn Sperrl mitten auf der Straße mit Wasser spritzen. Nicht ohne vorher genau erklärt bekommen zu haben, wie die Feuerwehrmänner herausfinden wie und wo sie die Hydranten finden und wie das Wasser jetzt von unter der Straße in den Schlauch in ihren Händen kommt. Überhaupt haben wir sehr viel erklärt bekommen über die freiwillige Feuerwehr in Winterbach, ihre Ausrüstung und die gesamte akkurate Beladung der Fahrzeuge. Wir haben sogar die Wärmebildkamera vorgeführt bekommen und durften hinter das riesige Lenkrad der Fahrzeuge sitzen und das Blaulicht einschalten. Mit Vorwarnung sind wir dann in den Genuss (!?) des Martinshorn in der Fahrzeughalle gekommen und dann hat sich unser großer Wunsch erfüllt: Wir wurden in den Feuerwehrfahrzeugen zurück in den Kindergarten gefahren und dort mit Martinshorn angekündigt.

Jetzt kann die Zeit der Lichter und Kerzen kommen, denn wir wissen nun wie wir uns verhalten müssen und falls doch nötig die 112 wählen. Vielen Dank an die Feuerwehrmänner. Wir fanden´s super! Danke auch an Frau May und Herr Rittberger, die uns begleitet haben.

Oktober 2015

Brot backen im Blumentopf....

 

…das hatten die meisten Kinder des Katholischen Kindergartens St. Elisabeth bisher noch nie gemacht.

Seit dem 20.10.2015 wissen die kleinen Bäckerinnen und Bäcker aber bestens Bescheid wie das geht. Nämlich so:

Zuerst den Blumentopf mit Namen beschriften und das Loch unten mit Alufolie zu stopfen, dass kein Teig mehr raus läuft. Dann kräftig einfetten, dass das Brot am Ende nicht kleben bleibt und danach den Teig zu einer Kugel formen und in den Blumentopf drücken. Das Brot soll nach dem Backen ja schön aussehen und lecker schmecken, deshalb wird der Teig dann noch kräftig mit Joghurt eingepinselt und dick mit Sonnenblumenkernen und Haferflocken bestreut. Und dann ab in den heißen Ofen....

Schon nach kurzer Zeit verbreitete sich der Geruch von frisch  gebackenem Brot im ganzen Kindi. Da knurrten die Mägen bis endlich probiert werden durfte. Dazu gab’s Himbeerbutter. Mmmmh war das lecker!! Natürlich durfte jedes Kind sein eigenes Brot im Töpfchen mit nach Hause nehmen.

Nicht nur den Kindern, sondern auch den Erzieherinnen und den neun Müttern, die diese Aktion vorbereitet und durchgeführt haben, hat es richtig gut geschmeckt.

Zudem hat es allen großen Spaß gemacht!

 

„Etwas mit Motor bauen…“

… das stand auf der Wunschliste der großen Jungs ganz oben und so tasteten wir uns langsam an das Wunschobjekt heran. Zuerst entstand ein Rennauto, dann folgten ein Straßenreinigungsfahrzeug und ein Strandbuggy und nun war es endlich soweit:

ein Kran mit beweglichem Lastenaufzug sollte es werden.

Viele Tage lang wurde mit und ohne Zuschauer Schritt für Schritt konstruiert. Ein Baumeister nach dem anderen kam an die Reihe und manchmal war es ganz schön schwer trotz Anleitung richtig zu bauen. Doch dann hatten wir es schließlich geschafft: vor uns stand ein fertiger Kran! Jetzt wurde es spannend: würde es tatsächlich funktionieren? Die Batterien wurden in den Batterieblock eingelegt und tatsächlich: es funktionierte! Da waren die großen und kleinen Baumeister sichtlich stolz. Ein nächstes Objekt ist auch schon geplant: ein beweglicher Roboter.

Vielen Dank an dieser Stelle nochmals dem Förderverein für die Anschaffung von „Lego Education“ , diesem tollen Konstruktionsmaterial.

„Du hast uns deine Welt geschenkt…“

Die Dimension dieser Worte wollten wir den Kindern nahe bringen und so haben wir an 6 Tagen die Schöpfungsgeschichte erzählt und erfahrbar gemacht. Um dann am 7. Tag das Erntedankfest zu feiern und Gott zu danken für die Schöpfung, für den Himmel, Erde, Sonne, Mond und Sterne, die Pflanzen, die Vögel und Fische, die Tiere und erst als alles gut war den Menschen. Außerdem danken wir noch ganz besonders für unser Essen und Trinken.

 

Herbst in der katholischen Bücherei

Wir waren am Freitag, 9. Oktober wieder in der katholischen Bücherei eingeladen und so durften unsere „Midis“, die 4-Jährigen, in den Genuss einer Bilderbuchgeschichte kommen. Frau Früh-Kunz hat uns mit Unterstützung von Frau Nessler die Geschichte vom Herbst erzählt und mit dem Bilderbuchtischtheater gezeigt. Eigentlich wollte der Herbst nur einen feinen Blasewind für die Drachen der Kinder „produzieren“, aber dann kam die freche Regenwolke…

Die Kinder waren gebannt dabei und zum Abschluss durften wir wie die Drachen und Herbstblätter durch die Bücherei tanzen. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht und so möchten wir uns ganz herzlich bei Frau Früh-Kunz und Frau Nessler bedanken und freuen uns auf´s nächste Mal.

Juli 2015

„Wie wollen wir leben?“

So lautete das Thema des diesjährigen Forschertages. Zunächst einmal setzten sich die Kinder mit dem Thema „Bauen und Konstruieren“ auseinander, indem sie ihre Wunschstadt mit Bauklötzen, Bäumen, Straßen, Menschen, Autos usw. konstruierten. Ein Kind erzählt: „In unserer Stadt gibt es ein Freibad und eine Kirche und eine Bahnunterführung, in der neulich ein Lastwagen stecken blieb.“ Mit Feuereifer bauten die Kinder ihre Wunschstadt auf und natürlich bekam die Stadt auch einen Namen: Kaisershausen.

In dieser Stadt wohnen viele Menschen, alte und junge, die mit Lebensmitteln, Benzin, Strom und natürlich Wasser versorgt werden müssen. Aber wie kommt das Wasser in unsere Häuser, wozu brauchen wir Wasser, was passiert mit dem Abwasser? Diesen spannenden Fragen widmeten sich die Kinder nach der Vesperpause. Das Wasser fließt durch Leitungen in unsere Häuser wo wir es zum Kochen, Waschen, Trinken, Putzen, Backen und natürlich für die Toilette brauchen. Es fließt in Wasserohren, die dicht sein müssen, weil sie in den Straßen vergraben sind. Das Abwasser fließt ebenfalls in Rohren in die Kläranlage und wird dort gereinigt. Nun wollten wir natürlich unsere eigene Wasserleitung bauen. Nach einiger Zeit hatten die Kinder eine Wasserleitung aus Röhren, Gartenschlauch, Trinkhalmen und viel Klebeband gebaut. Dann kam zum Schluss die spannende Frage: Ist die Leitung dicht? Sie war zum Glück dicht.

Dieser Forschertag hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht und zum Schluss gab es für die kleinen Forscher noch ein Forscherdiplom.


 

Juni 2015

„Vorhang auf für Klein und Groß: Bewegungsprojekt 2015“

Dank unseres Fördervereins konnten wir wieder Frau Sommer und Frau Triemer engagieren, die mit uns an 4 Terminen ein sehr vielseitiges Erlebnisturnen durchführten. An mehreren Turnstationen wie zum Beispiel der Feuerwehrstation, der Schlucht, auf dem Karussell etc. fanden die Kinder Herausforderungen, die sie mit sehr viel Spaß meisterten und sich ausprobierten. Auch bei den gemeinsamen Aufwärm- und Abschlussspielen waren die Kinder mit Feuereifer dabei. Nicht zu vergessen der Kuschelhund „Wasti“, der uns auch mal zwischendrin zum „Verschnaufen“ auf seine Hundematte einlud. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich bei Frau Sommer, Frau Triemer und unserem Förderverein!

Mai 2015

Frühlingsfest am 9. Mai 2015

Dieses Jahr fand unser Frühlingsfest unter dem Motto "Kennt ihr schon Fred?" statt.

Die Eltern, Geschwister und alle anderen Besucher trafen sich im Gemeindesaal und schauten sich die Aufführung von den Kindergartenkindern an. In dem Stück ging es um eine ganz besondere Waldameise, nämlich den Forscher Fred. Er liebt es die Natur zu erforschen und entdeckt immer viele interessante Dinge. Neulich hat er mit seinem Freund Jonas einen Platz am Waldesrand entdeckt, wo sich die Zweibeiner immer auf eine Decke setzen und ganz viele Sachen essen. Nun hat Fred einen Traum und möchte mit den Zweibeiner mit, um mal die Stadt erforschen zu können...

Im Anschluss durften die Kinder an verschiedenen Stationen tolle Experimente ausprobieren.  Da der Muttertag ja schon vor der Türe stand, gab es auch eine spezielle Muttertagsverwöhnstation. Beim gemeinsamen Grillen ließen wir das Fest gemütlich ausklingen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei unserem Elternbeirat und den Eltern für die Unterstützung. Ein weiterer Dank geht natürlich an den Wetterfrosch, der unser Fest mit Sonnenschein versüßt hat.

April 2015

 

Der Weg nach Emmaus

 

Die Kinder haben die Geschichte vom Weg nach Emmaus gehört und als kleines Rollenspiel dazu gespielt. Davor haben wir wiederholt, was davor alles passiert ist.

Ein paar Tage später frage ich die Kinder, was sie noch wissen. Wir schreiben auf:

„Ich weiß noch, dass Jesus am Ostersonntag wieder erwacht ist.“

„ Jesus zieht in Jerusalem ein, hosianna!“

„Zwei sind nach Emmaus gelaufen, dann ist der Jesus hingekommen und die haben ihn     nicht erkannt!“

„Der Jesus ist nach Emmaus gelaufen.“

„Dann haben sie miteinander gegessen.“

„Jesus hat das Brot geteilt und Gott danke gesagt.“

„Die Jünger haben allen Leuten gesagt, dass Jesus auferstanden ist!“

„Da waren Engel gekommen die haben gesagt: Jesus ist auferstanden, er lebt! Er ist nicht mehr tot!“

„Dass ich der Jesus war. Die haben Riesenaugen gemacht als sie mich erkannt haben!“

„Die haben ne Dornenkrone aufgesetzt dem Jesus. Er ist nicht mehr tot. Die haben am Tisch zu zweit mit dem Jesus gegessen. Der hat allen Jüngern die Wunden gezeigt.“

„…dass der Jesus gestorben ist und dann waren die Jünger ganz traurig. Dann ist Jesus wieder auferstanden. Zwei Jünger haben besprochen, da kam der Jesus, sie haben ihn nicht erkannt. Als die Wunden angefasst wurden haben sie ihn erkannt.“

 

Auch unsere Mini-Minis haben aufmerksam zugehört und zugesehen!

März 2015

Seit Beginn der Fastenzeit hören wir nun bis Ostern jede Woche eine religiöse Erzählung. Begonnen haben wir mit dem "12-jährigen Jesus", dann folgte "Jesus und seine Freunde", "Zachäus" und viele mehr...

Eine besonderes Highlight im März ist der Familiengottesdienst am Palmsonntag, den die Kindergartenkinder mitgestalten werden. Dieser findet am 29. März 2015 um 10.30 Uhr in der katholischen Kirche in Winterbach statt.

Remstal-lauf

Am Sonntag, 26. April 2015 findet in Winterbach wieder der Remstal-Lauf statt.

Wir freuen uns über jeden Läufer, der unsere Kilometerzahl in der Kindergartenwertung etwas in die Höhe treibt.

Mehr Infos unter www.remstal-lauf.de

 

FebrUar 2015

Nachdem wir uns im Februar ausgiebig mit Märchen befasst haben, fand auch unsere Faschingsparty unter dem Motto: "Es war einmal..." statt. Es gab viele Prinzessinnen, Feen, einen König und sogar der gestiefelte Kater war da.

Am zweiten Faschingstag durften sich die Kinder frei verkleiden.

Ein großes Dankeschön geht an unseren engagierten Elternbeirat, der uns an beiden Tagen kulinarisch versorgt hat.

„Schneegestöber und Wintersport“ in der Salierhalle

An einem winterlichen Samstagvormittag  trafen sich unsere Kinder mit ihren Papas zum wintersportlichen Samstag. Mit Frau Klinger-Kurz erlebten wir Feuer, Wasser, Sturm und Schneegestöber und dank der Väter kamen alle wohlbehalten durch und rückten im „Iglu“ eng zusammen. Die Kinder ließen sich fröhlich auf dem „Schlitten“ ziehen, kletterten über Wackel- und Hängebrücken, rutschten die „Hänge“ hinunter, überwanden große Höhen und flitzen über die „Schneehügel“.  Beim „Mc Donalds“-Spiel gab es imaginäre Stärkung, bevor sich die Kinder und dann die Papas mit „Schneeflocken“  und „Schneebällen“ gegenseitig massierten.

Es hat allen großen Spaß gemacht. Wir danken Frau Klinger-Kurz und unserem Förderverein ganz herzlich für diesen erlebnisreichen und wintersportlichen Vormittag.

JANUAR 2014

 

 

Das Märchen von der Schneeseekleerehfee

Fasziniert sehen und hören unsere Kinder, wie die Schneeseekleerehfee vom Schneesee, die das Schneeseekleereh liebt,  ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgeht, nämlich dem Zehendrehen.

Man muss wissen, dass die Schneeseekleerehfee 66 Zehen hat, 65 Zehen zum Gehen und einen zum Drehen. Als sich die Schneeseekleerehfee einmal zu doll auf ihrem Drehzeh dreht , bekommt sie furchtbar Schneeseekleerehfeedrehzehweh!

Zum Glück wohnt in der Nähe die Heckenhexe mit den Hackenhaxen. Sie sitzt in der Hocke vor einer Hucke Kräutern als die Schneeseekleerehfee humpelnd daherkommt. Die Heckenhexe mit den Hackenhaxen in der Hocke vor der Hucke Kräutern braut schnell einen Schneeseekleerehfeedrehzehwehtee aus 7x7 Blättern von 7x7 Bäumen,  7x7 Blüten aus 7x7 Träumen und 7x7 Wurzeln von 7x7 Kräutern. Die Kinder helfen durch ihr Mitzählen, dass die Heckenhexe keinen Fehler macht!

Als die Schneeseekleerehfee den Schneeseekleerehfeedrehzehwehtee auf einmal leertrinkt, ist das Schneeseekleerehfeedrehzehweh  aus ihrem Schneeseekleerehfeedrehzeh weggehext!

Überglücklich ruft die Schneeseekleerehfee laut „ Juchee!“! , dass es in allen Wäldern hallt. Sie bedankt sich bei  der Heckenhexe mit den Hackenhaxen in der Hocke vor der Hucke Kräutern  und geht auf ihren 65 Schneeseekleerehfeegehzehen zurück zu ihrem Schneeseekleereh am Schneesee voller Schnee … und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!

(Übrigens … um den Schneesee wächst natürlich Schneeseeklee, daher der Name!)

Noch besser als das Zuschauen und Zuhören ist für manche Kinder das Nachspielen des Märchens. Ein paar Tage lang bleibt der „Märchentisch“ mit den Figuren und dem“ magischen Feuer“ für den Schneeseekleerehfeedrehzehwehteekessel stehen. Jeweils 2  Kinder spielen für ihr Publikum und haben sehr viel Spaß dabei!

Auch die Bilder, welche die Kinder zum Märchen gemalt haben, können sich sehen lassen!

DEZEMBER 2014

 

Im Dezember haben wir uns auf den Adventsweg gemacht. Die Kinder erfuhren jeden Tag etwas mehr über die Weihnachtsgeschchte. Die Kinder waren mit Eifer dabei Maria und Josef, die Hirten und Sterndeuter auf dem Weg nach Bethlehem zu begleiten.

Für die Maxis gab es ein besonderes Highlight. Sie machten einen Ausflug in das Phönix Theater nach Schorndorf und schauten sich das Stück "Die 4 Lichter des Hirten Simon" an.

Die Spannung, wen der "Blinkerstern" täglich für das Päckchen aus dem Adventskalender aussuchte, der Besuch vom Nikolaus, das Singen von Advents- und Weihnachtsliedern, das Basteln von Geschenken und nicht zuletzt unsere schöne Weihnachtsfeier gehörten ebenso zur stimmungsvollen Gestaltung der Adventszeit.

November 2014

St. Elisabeth

Immer am 19. November feiern wir das Fest der Heiligen Elisabeth, welche ja die Namensgeberin unseres Kindergartens ist.

Margret Schauaus-Holl  unterstützt den Kindergarten in pastoralen Angelegenheiten. Wir haben sie dieses Jahr eingeladen, um den Kindern aus dem Leben der ungarischen Prinzessin Elisabeth zu berichten.

Sie hat den Kindern mit wunderschönen biblischen Stofffiguren (Egli-Figuren) sehr anschaulich erzählt,  wie Elisabeth schon als Kind nach Deutschland kam um später die Frau des Landgrafen Ludwig von Thüringen zu werden. Als Landgräfin half sie armen Menschen,  brachte  ihnen Kleidung und zu essen und pflegte sie,  wenn sie krank waren. Das war von der Familie auf der Burg nicht gern gesehen. Als sie wieder einmal den Armen Brot bringen wollte, stellte sich Ludwig ihr in den Weg um in ihren Korb zu schauen.  Elisabeth öffnete ihn, doch statt Brot waren Rosen im Korb! Da entschuldigte sich Ludwig bei seiner  Frau und verteidigte sie vor seiner Familie. Elisabeth verteilte ihr Hab und Gut an die Armen, ließ ein Hospital bauen und pflegte dort die Kranken aufopferungsvoll. Sie starb sehr früh.

Nach der Geschichte, welche die Kinder sehr aufmerksam verfolgten,  haben wir miteinander Brot geteilt und gesungen:

„ Ein bisschen wie Elisabeth möcht ich manchmal sein,

 und ich möcht an andere denken,

ihnen auch mal etwas schenken,

nur ein bisschen klitzeklein möcht ich wie Elisabeth sein!“

„Haus der kleinen Forscher“

 

Zum wiederholten Male wurde der katholische Kindergarten St. Elisabeth in einer Feierstunde in den Räumlichkeiten der IHK Stuttgart, als Netzwerkpartner vom „Haus der kleinen Forscher“ mit Sitz in Berlin das Zertifikat „Haus der kleinen Forscher“ verliehen.

Forschen und experimentieren im Kindergarten und dann auch noch unter dem Schirm der IHK, da könnte manch ein Zeitgenosse auf Hintergedanken kommen. Soll da schon im Kindergarten der Nachwuchs an Ingenieuren für die Industrie herangezogen werden? Wir jedoch forschen schon lange und natürlich ohne diesen Hintergedanken. Mit feuereifer sind die Kinder dabei wenn eine Luftballonrakete durch das Zimmer fliegt, im Sand ein Vulkan rote Lava spuckt oder wenn wir ausprobieren was im Wasser schwimmt und was nicht.

Die Kinder, die von sich aus schon neugierig sind, haben Spaß am Experimentieren und ganz nebenbei werden auch Sozialkompetenz und Sprache gefördert und was uns ganz wichtig ist, das Interesse an neuen Dingen wird geweckt.

In diesem Sinne experimentieren und forschen wir weiter, machen auch mal mit einer Schlauchflöte Musik und freuen uns über das Zertifikat.

 

OKTOber 2014

Besuch in der katholischen Bücherei

Im Rahmen der Frederickswoche durften die großen Minis in die katholische Gemeindebücherei, wo Frau Früh-Kunz und Frau Nessler die Geschichte vom kleinen Bär, der seinen Freunden hilft, erzählten und zeigten.

Wir wurden sehr freundlich empfangen, machten es uns gemütlich und schon ging es los.

Der kleine Bär hatte einen wunderschönen und wunderbar weichen Pullover von der Mama gestrickt bekommen, mit viel Liebe in jeder Masche –das konnten wir sogar im Bilderbuch fühlen. Natürlich zog der kleine Bär den Pullover gleich an, um ihn seinen Freunden zu zeigen. Doch die steckten allesamt in Not und der kleine Bär half zuerst dem Maulwurf, dann dem Hasen und zum Schluss der kleinen Maus. Danach hatte der neue Pullover  Löcher und war völlig verzogen. Oje, oje der Bär war so traurig, aber die Mama tröstete ihn und strickte ihm noch einen Pullover mit viel Liebe in jeder Masche. Die Mama freute sich sehr, dass der kleine Bär seinen Freunden so gut geholfen hatte.

Wir hörten aufmerksam zu, streichelten die Tiere, die in der Geschichte vorkamen und ließen uns die Süßigkeiten-Brombeeren schmecken. Dazwischen machten wir noch das Fingerspiel vom Helfen.

Es hat uns sehr gut gefallen und wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Früh-Kunz und Frau Nessler.

 

Frederickswoche

(abgeleitet vom gleichnamigen Bilderbuch“FREDERICK“ von Leo Lionni)

 

Von Montag, 20. Oktober – Freitag, 24. Oktober 2014 werden wir uns wieder eine Woche lang mit unseren schönsten Bilderbücher beschäftigen.

Die Kinder dürfen von zu Hause ihr Lieblingsbilderbuch zum Thema „Bauernhof“ mitbringen und in unsere Bücherkiste tun. Die Bücher bleiben die ganze Woche im Kindergarten.

Die Erzieherinnen werden den Kindern jeden Tag aus den mitgebrachten Büchern vorlesen. Wir würden uns sehr freuen, wenn auch Eltern als Lesepaten zu uns in den Kindergarten kommen.

Als besonderes Highlight wird es am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag noch eine religiöse Erzählung geben.

„Tauschen Kindergarten gegen Bauernhof“

Bauernhofwoche auf dem Demeter-Bio-Bauernhof von Herrn Luber auf dem Engelberg

 

18 Kinder durften mit 2 Erzieherinnen und einer Mama eine ganze Woche lang auf dem Hof mitarbeiten.

Wir versorgten und misteten die Hühner unter den wachsamen Augen des Hahns. „Warum hat ein Hahn so viele Frauen“ wollte ein Kind wissen „und die Federn fühlen sich ganz anders an wie Fell.“ Ganz vorsichtig holten wir die frischgelegten Eier aus den Nestern.

Ganz vorsichtig und leise gingen wir auch zu den Kaninchen, die sich dann auch zu uns trauten und uns aus der Hand fraßen. Zu fressen gab es neuerfundene „Hasenburger“ aus Brot, Salatblatt und Karotte.

Gar nicht vorsichtig und leise ging es unterdessen bei den Schweinen zu, die forderten lautstark ihr Frühstück ein. Während sie dann wohlig schmatzten, konnten mutige Kinder beim Ausmisten helfen und die Tiere sogar mit einer Wurzelbürste bürsten.

Die dritte Gruppe versorgte mit Bauer Luber die Kälbchen und brachte die Kühe auf die Weide, dazu gab es für die Kinder eine Extrarunde in der strohgefüllten Schubkarre.

Nach der anstrengenden Arbeit hatten wir dann auch Hunger und ließen uns das frisch zubereitete Müsli der „Müsligruppe“ schmecken.

Außerdem pressten wir noch Apfelsaft, bekamen Besuch von einem 4 Wochen alten Küken und durften erfahren und erleben wie gemolken wird.

Dann war die Woche auch schon um und die Eltern konnten sich am letzten Tag alles von den Kindern zeigen lassen und von Herrn Luber und den Kinder auf offenem Feuer gebackene Pfannkuchen schmecken lassen.

Wir hatten große Freude beim Mitarbeiten und Kennenlernen der Tiere. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Luber für die tolle Woche und natürlich auch bei unserem Förderverein, der dieses Projekt finanziert hat und auch ein herzliches Dankeschön an die Mama, die uns die ganze Woche begleitet hat.

                   September 2014

 

Wir kochen Apfelmus

Super, wir haben eine ganze Kiste Äpfel geschenkt bekommen! Zuerst essen wir uns mal so richtig satt, mmmh sind die lecker! Sie sind groß, haben rote Backen und schmecken süß und saftig! Die Äpfel haben sogar einen Namen, JAKOB FISCHER heißen sie, das finden wir lustig!

Am nächsten Tag wollen wir Apfelmus kochen. Zuerst werden die Äpfel gewaschen.

Was brauchen wir?

à  Messer, Schneidebrettchen, Topf zum Kochen und dann ist da noch so ein Gerät, das muss man zusammen bauen. Das schaffen wir ganz alleine! Das Ding hat auch einen Namen, es heißt FLOTTE LOTTE, auch lustig! Die hat ganz viele kleine Löcher, oben ist eine Kurbel zum Drehen zum durchquetschen von den Apfelschnitzen und unten drunter wird so ein langes Teil draufgeschraubt. Das schiebt dann immer den Apfelbrei runter wenn man oben dreht.

„Müssen wir die Kerne und die harten Kernleshäuser nicht wegwerfen und die Apfelschale auch?“ „Nein, das kommt alles in den Topf, das kochen wir mit, dann schmeckt der Apfelbrei besser!“

Was kommt außer den Apfelschnitzen noch in den Topf?

à  Wir tun Apfelsaft statt Wasser rein, dann wird’s noch viel besser und  „ein Stock und eine Blume“ kommt auch hinein. Was für ein Stock und was für eine Blume? Wir schnuppern dran, es riecht gut, vielleicht wie Zimt? Stimmt! Und die Blume? Wir wissen nicht nach was das riecht. Aha, das ist ein Anisstern!

Nachdem die geschnittenen Äpfel und alles andere im Topf ist, stellen wir ihn auf den Herd, die Platte wird heiß und wir horchen auf das Geräusch im Topf. Wir machen das Geräusch nach, bis der Deckel klappert, JETZT KOCHT’S! Wir drehen die Temperatur runter, damit das Apfelmus nicht anbrennt! Jetzt muss man umrühren. Vorsicht, da kommt heißer Dampf raus! Wie das im ganzen Kindi duftet!

Dann sind die Äpfel weich. VORSICHT, HEISSSSS! Wir füllen etwas Apfelpampe in die FLOTTE LOTTE. Einer nach dem anderen dreht ganz  vorsichtig die Kurbel. Das wiederholen wir bis der Topf leer ist. FERTIG!

Ruckzuck sind beide Schüsseln Apfelmus leer gefuttert. Mmmh, das hat gut geschmeckt!

 

 

 

 

JULI 2014

Kannst du mich verstehen?

„Die Vielfalt der Kommunikation erleben und erforschen“ – unter diesem Motto stand der Forschertag 2014, der in der vergangenen Woche im katholischen Kindergarten St. Elisabeth stattfand.

Kann man ohne Worte kommunizieren? Man kann! Den Beweis lieferten dafür die Kinder, in dem sie Anhänger gestalteten auf die sie das malten, was sie gerne mögen und ihnen gefällt.

Beim nächsten Experiment verwandelte sich ein Kind in einen Roboter, der von einem Programmierer gesteuert wurde und dessen Befehle, wie zum Beispiel: „Bauklotz greifen“, ausführen musste.

Dass man auch durch die eigenen Knochen hören kann, verblüffte nicht nur die Kinder. Ein Löffel wurde an Wolle gebunden, die Wollenden um die Zeigefinger gewickelt, diese in die Ohren gesteckt und nun den Löffel vorsichtig anschlagen. „Das hört sich an wie eine Kirchenglocke“ meinte Verena.

Schließlich bastelten die Kinder Dosentelefone und staunten, wie gut man sich damit verständigen kann.

Alle Beteiligten hat es Spaß gemacht und zum Schluss gab es für die kleinen Forscher noch einen Forscherpass und ein Forscherdiplom.

JUNI 2014

Weißt du wie früher Öl hergestellt wurde?

Wir besuchten mit unseren Maxis die Ölmühle in Michelau. Bereits der Weg dorthin mit S-Bahn und Wiesel war spannend. Gut angekommen lud uns Herr Horn, der das Öl-Museum zusammen mit seiner Frau betreibt, erst einmal rund um die Mühle zum vielfältigen Spielen ein. Nach unserem Vesper konnten wir dann unseren Wisssensdurst stillen: Wir bekamen anschaulich gezeigt und erklärt, wie früher aus Leinsamenkörnern Öl gewonnen wurde. Die Kinder merkten sich: „Da war ein Rad mit Wasser“-„das hat die Maschine angetrieben“- „die hat die Körner zerquetscht“ –„das war ein großer Stein“-„die Körner wurden herausgeschüttelt“ –„auch mit Nüssen und Kürbiskernen kann man Öl machen.“ Herr Horn hat uns auch erklärt wie vielfältig Öl früher gebraucht wurde, wie wichtig und wertvoll es war.

Zum Abschluss las uns Herr Horn noch das passende Märchen vom Rumpelstilzchen vor. Nochmals herzlichen Dank an Herr Horn für den sehr schönen, interessanten Vormittag.

Auf dieser Homepage stellt sich der katholische Kindergarten St. Elisabeth in Winterbach vor.